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Hochzeitsmenü

Das Hochzeitsmenü – Essen und Trinken zur Hochzeit

Ob Buffet, Fünf-Gänge-Hochzeits-Menü oder eine Mischform für Ihre Hochzeit die beste Entscheidung ist, das hängt von mehreren Dingen ab. Zum Beispiel davon, wie viel Gäste Sie einladen wollen, wo Sie feiern und welches Hochzeitskonzept Sie sich ausgedacht haben. Während Sie mit einer kleinen Runde von sechzehn Personen beispielsweise in einem edlen Restaurant noch á la Carte bestellen können, ist es für größere Hochzeitsgesellschaften notwendig, dass Sie vorher festlegen, welche Speisen für Ihr Hochzeitsmenü angeboten werden sollen.

Auch Ihr Hochzeitskonzept spielt in puncto Essen und Trinken eine wichtige Rolle: Sicher passen zum pompösen Barockschloss andere Speisen als zu einer Hochzeit im eigenen Garten. In den letzten Jahren ist der sogenannte „Boho-Style“ als neuer Trend bei Hochzeiten im Kommen. Hier versuchen die Paare die Hochzeitsfeier möglichst unkonventionell, verspielt, natürlich und auch unkompliziert aussehen zu lassen – was nicht automatisch heißt, dass die Vorbereitungen weniger aufwendig sind. Mitunter gehen die Boho-Style-Brautpaare dabei so weit, die Hochzeitsgäste zu bitten, selbst etwas zum Buffet beizusteuern.

Doch für die meisten Brautpaare ist das dann doch etwas zu wenig des Guten. Denn klassischerweise gilt bei Hochzeiten: „nur das Beste vom Besten“ – kulinarische Höhepunkte statt alltäglichem Einerlei.

Welche Speisen und Getränke Sie anbieten, ist eng verknüpft mit dem Tagesablauf Ihrer Hochzeit.

In Saus und Braus

Paaren, die nicht auf das Budget achten müssen, empfehlen wir, die Trauung am Vormittag zu organisieren, um anschließend mit der Hochzeitsgesellschaft ein festliches, mehrgängiges Hochzeitsmenü zu sich zu nehmen. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen, etwas später vielleicht Eis oder Obst und am Abend versammeln sich alle ungezwungen am Buffet. Die Hochzeitstorte kommt entweder am Nachmittag oder in der Nacht als Mitternachtsimbiss.

Die kostengünstigere Variante

Vereinbaren Sie einen Trautermin am Nachmittag. Bieten Sie im Anschluss eine Suppe oder Canapés an. Das Festessen findet dann am Abend entweder als Mehrgänge-Menü oder als Buffet statt.

Buffet oder Hochzeitsmenü?

Bei den meisten Hochzeiten sind nicht zwei große Festessen geplant, sondern eins. Ob Sie sich dabei für ein Buffet oder für ein mehrgängiges Hochzeitsmenü entscheiden, ist Ihnen überlassen. Pauschal lässt sich nicht sagen, was besser ist.

Warum nicht beides?

Sie können sich noch immer nicht entscheiden? Dann empfehlen wir Ihnen, eine Mischform zu wählen. Lassen Sie hierbei den ersten Gang servieren (Suppe oder Vorspeise) und schicken Sie Ihre Gäste für die restlichen Gänge ans Buffet. So verbinden Sie die festliche Atmosphäre mit der lockeren Stimmung und der selbstbestimmten Speiseauswahl.

Das Auge isst mit

Egal, für welche Elemente Sie sich entscheiden: Das Auge isst mit. Fragen Sie den Hochzeits-Caterer, wie die Speisen angerichtet, präsentiert und dekoriert werden. Schön sind auch extra für Ihre Hochzeit angefertigte, individualisierte Speise- und Getränkekarten auf den Tischen. Einerseits eine tolle Möglichkeit, die Deko aufzupeppen. Ganz elegant grenzen Sie somit auch die Getränkeauswahl ein, was die Kosten im Rahmen hält.

Falls Sie sich für ein Buffet entscheiden: Überlegen Sie, ob nicht auch die Speisen im Stil Ihrer Tischkärtchen und der restlichen Hochzeitspapeterie beschriftet werden können. Vielleicht ergänzen Sie die Beschriftungen auch mit witzigen, persönlichen Infos „Speise XY haben wir bestellt, als wir das erste Mal gemeinsam essen waren“; „Speise XY haben wir bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub geliebt“ usw. Der persönliche Bezug ist für Ihre Gäste sicher interessant.

Kleine Snacks für Zwischendurch

Bieten Sie nach der Trauung kleine Canapés, Obst- und Käsespieße oder eine Suppe an. Dabei plaudert es sich ganz vorzüglich und Sie sparen sich das große Mittagessen. Falls ältere Gäste dabei sind, organisieren Sie Sitzgelegenheiten.

Denken Sie an „Klecker-freies“, falls Kinder dabei sind. (Geheimtipp: Trockene, kalte Nudeln in unterschiedlichen Farben oder Formen).

Um die Zeit zwischen dem Kaffeetrinken und Abendessen zu überbrücken, überraschen Sie Ihre Gäste doch mit einem Eis- oder Obstbuffet. Lassen Sie am Abend nach dem Essen kleine Knabbereien auf die Tische stellen. Als Mitternachtssnack bieten sich belegte Brote an sowie Würstchen, Fleisch- und Gemüsebällchen oder (Blech-)Kuchen.

 

© Heiraten rund um Dresden · Wahl des Hochzeitsmenüs

Hochzeitsessen-Dresden

Für jeden was dabei!

Denken Sie bei der Auswahl des Menüs oder Buffets an Kinder, Allergiker, Vegetarier, Schwangere und Gäste mit besonderen Anforderungen (z. B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten).

Hochzeitsessen-Radebeul

Kosten im Blick behalten

Die Speisen und Getränke sind nicht zu unterschätzende Kostenfaktoren bei Ihrer Hochzeit. Je mehr Gäste Sie einladen, desto teurer wird´s. Je früher Sie starten, desto länger müssen bzw. dürfen Sie Ihre Gäste verköstigen.
Wollen Sie ihr Budget nicht überstrapazieren, dann wählen sie preiswerte Speisen und schränken Sie das Getränkeangebot ein. Cocktails, Schnäpse oder Longdrings schlagen heftig zu Buche. Legen Sie im Vorfeld zwei bis drei Weinsorten fest, vier alkoholfreie Getränke (Limonaden und Säfte), Bier und einige Warmgetränke (Kaffee und Tee). Lassen Sie auf die Tische Wasserflaschen oder Wasserkaraffen stellen.

Hochzeitsessen-Meissen.
Hochzeitsessen-Torgau
Hochzeitsessen-Freital

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