• Der Hochzeitsanzug

Herrenmode

Herrenmode zur Hochzeit

Wo kann Man(n) sich am besten informieren,
was Bräutigam-Mode betrifft?

Zahlreiche Hochzeitsmagazine aus dem Zeitschriftenhandel präsentieren die jeweils aktuellen Trends über Anzeigen und geben neben Herstellerver-
zeichnissen auch Händleradressen an. Das Internet bietet eine Vielzahl an Händlern, nach Hintergrundinformationen muss man schon sehr gezielt über Suchbegriffe googeln. Auf regionalen Hochzeitsmessen werden bei Modenschauen Anzüge hautnah präsentiert.

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www.wilvorst.de

Für welchen Anzugtyp soll man sich entscheiden?

Grundsätzlich gibt es keine starren Regeln, welche Anzugart bei einer Hochzeit getragen wird. Ein Anzug ist dann perfekt, wenn Sie sich darin wohlfühlen und eine gute Figur darin machen. Außerdem spielt auch der Charakter der Feier eine wichtige Rolle. Ist die Hochzeit eine lockere Party, die auch im Freien stattfindet, ist ein heller Leinenanzug oder eine Kombination aus Smokinghose und Dinnerjacket durchaus angemessen.

Wer hingegen eine klassische Hochzeit im gepflegten Stil bevorzugt, wird eventuell auch bei der Kleider­ordnung auf einen dunklen Anzug, auch mit Nadelstreifen zurückgreifen.
Für eine feierliche Schlosshochzeit passt auch ein Frack, Cut oder Smoking zum edlen Ambiente und lässt den Bräutigam sehr nobel er­scheinen.

Welche Accessoires sind wichtig?Welcher Hochzeitsanzug steht mir?

Um sich von den anderen Hochzeitsgästen zu unterscheiden, ist eine Weste und eine besonders schöne Krawatte sehr zu empfehlen. Die Weste macht den Hochzeitslook noch edler, der festliche Charakter des Anlasses wird dadurch unterstrichen. Auch eine Schleife (Fliege) ist ein sehr attraktiver Blickfang, wenn es darum geht, elegant zu erscheinen. Nicht zuletzt das Einstecktuch rundet das Erscheinungsbild des Bräutigams auf gekonnte Art ab.

Was liegt im Trend?

Blättert man in diversen Modemagazinen und Fachzeitschriften ist unverkennbar, figurbetonte Eleganz steht im Vordergrund.
Klassisches Schwarz spielt nach wie vor eine dominierende Rolle und die anderen Farben geben sich mit Grau- und Brauntönen dezent und stilvoll. Komplettiert werden die dunklen Töne durch Nuancen in Creme- bis Sand-
abstufungen.
Das Material bietet mit dezentem matten Glanz und zuweilen fein eingearbeiteten Metallicfäden die Grundlage für das schicke Outfit. Streifen sind immer noch angesagt, aber sehr viel feiner, als in den vorangegangen Jahren.

Beim Stoff liegt das Augenmerk auf hochwertigen Wollmischungen, Wolle oder Seide. Der Schnitt ist so angelegt, das der Tragekomfort leicht und angenehm ausfällt. Der Kragen stellt sich eher in längerer und schmalerer Ausführung dar.

Die absolut angesagten Westen halten sich farblich sehr zurück und stehen im dezenten Kontrast zum Jacket bzw. sind aus dem gleichen Material gearbeitet. Auch die Krawatten passen sich farblich ganz dem Stil von Weste oder Anzugjacke an.

Welcher Hochzeitsanzug steht mir?

Das hängt natürlich in erster Linie von der Figur und dem ganz persönlichen Geschmack ab. Anprobieren und wohlfühlen lautet die Devise.
Ein paar Richtwerte gibt es dennoch. So sollten groß gewachsene Männer darauf achten, dass das Jacket nicht zu kurz geschnitten ist, es wirkt sonst schnell spärlich. Mit einem Gehrock sind große Männer gut angezogen. Für kleinere Männer gilt genau das Gegenteil, ein langgeschnittenes Jacket wirkt unproportioniert und lässt die Beine kurz aussehen. Deshalb sind kurze Jackenformen in diesem Fall erste Wahl.

Für Männer mit Bauchansatz ist die Schnittführung des Hochzeitsanzuges entscheidend. Dabei ist es nicht erforderlich in einen Schlabberlook auszuweichen. Auch körpernah geschnittene Modelle berücksichtigen Bauchweiten. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Bauch nicht über den Hosenbund quillt. Eine Weste kaschiert die Rundungen auf professionelle Weise und bringt alles in Form.

© Heiraten rund um Dresden · Hochzeitsanzug Dresden

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Foto: www.masterhand.de

Eine Krawatte binden

Die Krawatte sollte stets so gebunden sein, dass das breitere Ende der Krawatte etwas oberhalb des Gürtels endet und das dahinter liegende schmale Ende etwa 2 cm kürzer ist als das breitere.
Kent-Kragen, Kläppchenkragen, Haifisch-kragen und Kragen ohne Knopf sind beim Hemd gut geeignete Kragenformen, um mit Krawatte kombiniert zu werden.

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