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Trauringe

Ein Symbol der Liebe an Ihren Händen

Welcher TRAURING-Typ sind Sie?

Schlicht und elegant

Lieben Sie es schlicht und elegant – ohne großes Drum-und-Dran? Dann bevorzugen Sie wahrscheinlich einen Trauring, der alles mitmacht und vor allem bequem sitzt. Darüber hinaus soll er jedoch auch elegant aussehen und ein Leben lang halten. Schön, wenn auch der Stil zeitlos ist, damit Sie viele Jahre daran Freude haben und alle anderen Schmuckstücke dazu passen.

Prachtvoll

Je auffälliger desto besser ist Ihre Devise. Vor allem beim Schmuck darf es auch etwas mehr von allem sein. Sie wünschen sich den einen, ganz besonderen Traumring, der Sie mit seinen funkelnden Diamanten jeden Tag aufs Neue verzückt. Und weil Sie Ihren Trauring nur einmal kaufen wollen, darf er auch etwas mehr kosten.

Zeitlos schön

Mit Ihrem Trauring verbinden Sie romantische Gefühle, denn er steht für Ihre große Liebe zueinander. Er ist kein Status-Objekt, sondern Symbol für die Ewigkeit: Ein eleganter Klassiker aus Gold oder Platin mit einem funkelnden Diamanten.

Außergewöhnlich

Sie haben ein Faible für Design? Dann soll auch Ihr Trauring kein „Allerwelts“-Ring sein. So individuell, wie Sie auch sonst entscheiden, wünschen Sie sich etwas Ausgefallenes, dass zu Ihnen passt. Ob nun ein außergewöhnliches Material oder das Design alle Blicke auf sich ziehen – Hauptsache Ihr Trauring ist einzigartig.

Foto: bigstockphoto.com

 

Die Herstellung

Der Schmelzvorgang

Zu Beginn bricht sich das Licht noch auf der Oberfläche unzähliger kleiner Körnchen – einer Art Granulat aus Gold oder Silber.

In dieser Form wird es bei den Lieferanten erworben, damit es sich besser verarbeiten lässt und Schritt für Schritt weiter behandelt. Das heißt, die benötigte Menge an goldenem Granulat wird eingeschmolzen und in eine Form gegossen. Aus dieser massiven Goldplatte werden mit einer Stanzform die Rohformen ausgeworfen.

Die Formgebung

Diese Rohlinge verraten mit ihrem Aussehen noch nicht, was einmal für ein Schmuckstück aus ihnen wird, denn in diesem Moment sind sie nichts weiter als eine goldene oder silberne Scheibe, in deren Mitte sich ein Loch befindet. Nun beginnt die schrittweise Weiterverarbeitung und aus der Scheibe wird in einem aufwendigen Schmiedevorgang eine Ringform. In Handarbeit wird geglüht, geformt und gehärtet. Dabei wird die Form und Weite des Ringes in Maßarbeit angepasst.

Der Feinschliff

Der vorbereitete Rohling-Ring wird nun in eine Schleifmaschine eingesetzt und dort solange bearbeitet, bis die gewünschten Rundungen, die Tiefe des Rings und die Größe stimmen. Im Anschluss erhält der Trauring einen Qualitätsstempel, der mit besonders filigranen Werkzeugen eingeschlagen wird. Diese auch Punzierung genannte Angabe in Zahlenform gibt Auskunft über die Zusammensetzung des Materials und ist außerdem ein Herkunftsnachweis des Herstellers.

Die Oberflächenstruktur

Nachdem die Basisform des Trauringes steht, geht es nun an Gestaltung der Außenfläche. Hier wird je nach Design mit verschiedenen Techniken und Werkzeugen dafür gesorgt, dass glatte glänzende, matte, gekörnte oder Oberflächen mit eingefrästen Mustern entstehen. Eine besonders arbeitsaufwendige Methode ist der Hammerschlag. Hier werden kleine Dellen auf der Außenseite des Ringes eingeschlagen bis eine strukturierte Hammerschlag-Mattierung entsteht. Die Palette reicht dabei von fein bis grob gehämmert.

Die „inneren“ Werte

Die Qualität eines Trauringes offenbart sich auch deutlich darin, wie gut die Trageeigenschaften sind. Deshalb werden die Innenseiten jedes Exemplars einer sorgfältigen Polierung unterzogen. Auf Wunsch werden hier auch Gravuren eingearbeitet. Das können die Namen des Brautpaares, der Ort und das Datum der Hochzeit oder ein grafisches Element sein. Hier kommt z. B. auch moderne Lasertechnik zum Einsatz, um die filigranen Schriftzüge sogar in der persönlichen Handschrift darstellen zu können.

Der Einsatz der Diamanten

Die Vielfalt von Diamanten in Größe und Schliff verlangt nach unterschiedlichen Fassungen. Je nach Design haben die Edelsteine ihren Platz dabei an exponierter Stelle oder sind etwas dezenter in die Ringoberfläche eingelassen. Als offenste gilt die Krappenfassung, denn hier steht der Diamant frei und wird mit kleinen Edelmetallstreifen wie in einer Kralle festgehalten. Die sogenannte eingeriebene Fassung hingegen ist durch kleine Einkerbungen gekennzeichnet. In diesen sitzen die Diamanten und schließen mit der Oberfläche ab.

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Woraus TRAURINGE bestehen

Gold

Der Klassiker unter den Edelmetallen zeichnet sich durch eine warme Farbe aus und ist wegen seiner hohen Dichte besonders beliebt zur Herstellung von Trauringen. Weil reines Gold zu weich ist, wird es mit anderen, härteren Metallen gemischt.

Durch die Beimischung unterschiedlicher Anteile von Kupfer und hellem Palladium entstehen verschiedene Farbnuancen wie Rotgold bzw. Weißgold.

Titan

Ein Metall, das härter ist als Stahl, ultraleicht und allergieneutral. Die metallgrau helle, seidenglatte oder hochglanzpolierte Oberfläche verschafft den Trauringen eine kühle Ausstrahlung, die modern wirkt. Titan ist damit perfekt geeignet für eine Kombination mit anderen Edelmetallen wie Silber und Weißgold. Durch die sehr feste Struktur sind sie kratzfest und robust und sehen auch bei ständiger Tragezeit stets aus wie neu. Bei genügend Materialstärke lassen sie sich enger und weiter machen.

Edelstahl

Extrem robust, widerstandsfähig und hautfreundlich präsentiert sich dieses Material.

Es eignet sich sehr gut für die Herstellung von Trauringen und ist aufgrund seines Preisvorteils durchaus gefragt.

Farblich erinnert Edelstahl bei hochwertiger Verarbeitung an Silber und Weißgold. Das Material lässt sich sehr gut mit  Edelmetallen kombinieren und entwickelt so seinen ganz eigenen Reiz. Nachträgliche Änderungen sind aufgrund der hohen Festigkeit des Stahls sehr schwierig.

Palladium

Silbrig-weiß glänzt es, ohne anzulaufen. Es gehört zur Gruppe der Platin-Metalle und wird erst seit einigen Jahren als Material für Trauringe eingesetzt.

Im Unterschied zum hochwertigen Platin erreicht es jedoch nicht ganz dessen Perfektion. Trotzdem weist es einen hohen Reinheitsgrad von 95 Prozent auf und ist damit ausgesprochen kratzfest.

Der günstigere Preis macht Palladium zu einer interessanten Alternative für Brautpaare mit einem kleineren Budget.

Carbon

Der innovative tiefschwarze Hightech-Werkstoff beeindruckt mit absoluter Stabilität und Beständigkeit.

Die besondere Beständigkeit bewirkt, dass es beim Tragen kaum Abnutzungserscheinungen gibt. Mit Carbon kombinierte Trauringe sind zudem deutlich leichter als komplette Edelstahl-Modelle.

Trauringe aus Carbon sind sehr individuelle Einzelstücke mit verschiedener Oberflächenmarmorierung, die sich aus der speziellen Anfertigung ergibt.

Platin

Mit 95 % Prozent Platin ist der Reinheitsgrad bei diesem Edelmetall am höchsten. Es gehört zu den seltensten und hochwertigsten Edelmetallen. Mit seiner weißen Farbe wirkt es sehr edel und auch etwas kühler als andere Legierungen. Platin hat hervorragende Trageeigenschaften, denn es ist hypoallergen, also ideal für empfindliche Menschen.

Außerdem läuft es nicht an, wird nicht stumpf und behält seinen weißen Schimmer für immer.

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Wo kaufen wir unsere TRAURINGE?

Informieren Sie sich im Vorfeld über die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote, die es über Trauringe im Internet, bei Hochzeitsmessen oder in Hochzeitsmagazinen gibt.

Sammeln Sie bei dieser Gelegenheit durchaus zahlreiche Bildschirmfotos oder pinnen die entsprechenden Herstellerbilder. Bei Ihrem ersten Kontakt mit dem Juwelier können Sie dann schon zeigen, welche Ringe Ihnen besonders gut gefallen.

Wenn Sie sich für einen Juwelier entschieden haben, vereinbaren Sie besser einen festen Termin für eine ausführliche Beratung und zum Ausprobieren der verschiedenen Modelle. Bei dieser Gelegenheit können Sie herausfinden, welche Größe Sie für Ihren Ringfinger benötigen, welche Ringe sich angenehm tragen usw.

Interessant für Ihren Juwelier ist natürlich zu Beginn die Frage, wie viel Sie ausgeben wollen. Je nach Material, Verarbeitung und Ausstattung bewegen sich die Preise in etwa zwischen 200 bis 2.000 Euro, wobei es nach oben keine Grenzen gibt. Trauringe sollen möglichst lange halten, deshalb empfiehlt es sich, auf hochwertige Materialien zu setzen. Hier sind Gold und Platin eindeutig die Favoriten.

Interessant ist es bei dieser Gelegenheit auch, herauszufinden, welche Farben mit Ihrem Hautton harmonieren und welche Ringbreite zur Form und Größe Ihrer Hände passt. Mit seinem umfangreichen Sortiment an Musterexemplaren kann Ihr Juwelier gemeinsam mit Ihnen ausprobieren, was Ihnen am besten steht.

Bei der Auswahl der Trauringe steht natürlich auch die Frage im Raum, wie Ihre Tragegewohnheiten sind und welchen Belastungen der Ring im Alltag ausgesetzt ist.

Arbeiten Sie oft mit Chemikalien oder haben viel mit mechanischer Beanspruchung zu tun, ist es ratsam, den Ring für diese Zeit abzulegen. Ihr Juwelier wird Ihnen hier sicherlich ein passendes Modell empfehlen und auch sonst alle wichtigen Informationen zur Pflege und Werterhaltung geben.

 

Hier finden Sie Ihre Trauringe

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