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Das perfekte Brautkleid für jede Figur

Die wichtigsten Schnitte zu kennen hilft ganz entscheidend bei der Suche nach dem persönlichen Traumkleid.

Welche Schnitte für Brautkleider gibt es?

Was sind die Merkmale der einzelnen Stile? Und welches Brautkleid passt am Besten zu mir? Mit all diesen Fragen hat sich wohl jede zukünftige Braut schon einmal auseinander gesetzt. Wir zeigen die Besonderheiten von jedem Schnitt und erklären auch, für welche Braut welches Kleid am besten geeignet ist. Denn obwohl jedes Brautkleid seinen eigenen individuellen Stil hat, gibt es doch beim Schnitt einige Übereinstimmungen.

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Foto: bigstockphoto.com

Die Suche nach dem perfekten Brautkleid fällt gleich viel leichter, wenn man die kleinen, aber feinen Unterschiede kennt und so durch das Brautkleid die eigenen Vorzüge im besten Licht präsentieren kann.

Sylke Mann von weddix.de rät allgemein zur Vorbereitung vor dem Kauf: „Zu den neuesten Trends und Modellen kann man sich vorab online informieren und in Brautmodegalerien Ideen zu ihrem ganz persönlichen Traumkleid holen. Um im Brautmodengeschäft eine gewisse Richtung angeben zu können, ist es auf jeden Fall hilfreich, vorher eine grobe Idee zu haben, um sich dann professionelle Beratung zu holen.“

A-Linie

Typisch für diesen Brautkleid-Typ ist ein leicht ausgestellter Rock, so dass der Schnitt einem A ähnelt. A-Linien-Kleider sind oft aus festen Stoffen gefertigt, die den Halt zusätzlich unterstützen. Die vertikalen Nähte lassen die Braut schlanker und größer wirken, daher eignet sich diese klassische Brautkleid-Form besonders gut für kleine Frauen. Auch für kurvige Bräute ist dieser Schnitt die perfekte Wahl, denn das eng anliegende Oberteil betont das Dekolleté, während der Rock den eventuellen Problemzonen schmeichelt.

Mermaid

Dieser Schnitt ist besonders figurbetont, da das Brautkleid bis zu den Knien eng anliegt und erst dann in einen ausgestellten Rock übergeht. Je nach Modell fällt der Rock-Teil etwas weiter oder schmaler aus und setzt manchmal auch schon am Oberschenkel an. Brautkleider dieses Typs verhelfen der Braut zu einer sehr weiblichen, kurvenreichen Silhouette. Ein Brautkleid im Meerjungfrauen-Stil eignet sich vor allem für schlanke Frauen, da es Taille, Hüften und Oberschenkel stark betont.

Princess

Diese Brautkleid-Form zeichnet sich durch ein reich verziertes, figurbetontes Oberteil und einen voluminösen Rock aus. Viele dieser Modelle sind pompös mit Perlen, Stickereien und Tüll ausgestattet, es gibt aber auch schlichtere Varianten. Die auch als Duchesse-Kleider bezeichneten Roben sind aufgrund des eng anliegenden Korsagen-Oberteils perfekt für Bräute mit schmalem Oberkörper. Der glockenförmige Rock wird oft durch einen Reifrock gestützt und eignet sich ideal für Frauen mit breiten Oberschenkeln.

Empire

Kleider in diesem Stil sind in der Regel aus leichten, fließenden Stoffen, die weich fallen und die Figur umspielen.

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Typisch für die Empire-Form ist die hohe Taillennaht direkt unter der Brust, oft wird sie mit einer Schleife zusätzlich betont. Dekolleté und Schultern werden durch den Schnitt besonders hervorgehoben. Brautkleider dieses Typs schmeicheln jeder Figur und eignen sich sowohl für zierliche als auch für kurvige Bräute. Kleine Frauen wählen am besten eine knielange Variante, da der fließende, bodenlange Rock optisch staucht.

Kurzes Brautkleid

Neben klassischen bodenlangen Brautkleidern gibt es auch kürzere Modelle in ganz unterschiedlichen Ausführungen, von eleganten Euti-Kleidern und romantischen Baby-Dolls bis hin zu ausgefallenen Petticoats im 50er-Jahre-Look. Mit diesem Kleid-Typ werden vor allem schöne, schlanke Beine in Szene gesetzt. Schon beim Kauf sollte man bedenken, dass bei dieser Rocklänge die Schuhwahl ganz besonders wichtig ist.

Schmal

Das schmal geschnittene Brautkleid präsentiert sich in verschiedener Gestalt. Enganliegend mit einem schmalen Rockteil oder als locker umspielendes, fließendes Modell. Ob mit Ärmel oder ohne, in schlichter Eleganz oder auch mit reichhaltigen Verzierungen geschmückt – schmale Brautkleider wirken streckend und verschlankend – ideal für Bräute, die optisch gern etwas größer sein wollen. Da ein schmales Brautkleid jede Kurve zeigt, ist es besonders für eher schlanke Frauen zu empfehlen. Für ausgelassene Tanzeinlagen bietet es sich nur bedingt an.

Etui-Stil

Auch als H-Linie bezeichnet, werden schmale kurze Kleider, die figurbetont über die Taille hinunter zum Knie eng auslaufen. Einige Designer greifen beim Etui-Stil jedoch auch Elemente der A-Linie oder des Empire auf.

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Etwa eine Hand breit über dem Knie endet der Rockteil und verlieht den Beinen optisch streckend eine verlängernde Wirkung. Besonders kleine und schlanke Bräute profitieren von diesem Merkmal.

Etui-Kleider wirken besonders durch ihre schlichte Eleganz und verzichten weitestgehend auf üppige Verzierungen. Hier setzt die Brautmode ganz und gar auf einen guten Schnitt und die Ausstrahlung der Braut.

Passend zum Kleid sollte die Braut auf elegante, spitz zulaufende Schuhe mit schmalem Absatz setzen.

 

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